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Das Spiel der Baltic-Sea-Lions bei den Rostock Seawolves Youngsters in der U 16 Jugend-Basketball-Bundesliga (Gruppe 1) stand für die Ostsee-Löwen personell unter keinem guten Stern. Mit Jonas Haller, Julian Bleinagel fielen zwei Spieler verletzungsbedingt komplett aus. Marc Noldin konnte nur drei Minuten eingesetzt werden. „Am Ende waren bei uns nur neun Spieler voll einsatzfähig. Das hat sich schon bemerkbar gemacht. Damit konnten wir uns Ziel, den Gegner zu jagen, nicht umsetzen“, meinte Ostsee-Löwen-Trainerin Antje Mevius. Am Ende behielten die Rostocker Wölfe mit 76:65 (19:12/35:26/59:47) die Oberhand.

In der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) zwangen die Baltic Sea Lions den Tabellenzweiten Bramfelder SV in heimischer Herderhalle mit 74:53 (13:10, 22:30, 47:37) in die Knie und verbesserten sich auf Rang 5 der Gruppe Nord. „Ich wusste, dass wir gegen diesen Gegner nicht chancenlos sind. Außer den Sharks Hamburg (überlegener Tabellenführer, d. Red.) und den Lübeck Lynx (abgeschlagenes Schlusslicht, d. Red.) liegen alle Teams leistungsmäßig nahe beieinander. Aber die Höhe des Sieges ist schon überraschend“, sagte Trainerin Antje Mevius.

77:67 Niederlage in Wedel - Tim Schlegel mit 29 Punkten bester Werfer -
Das erste und dritte Viertel gewonnen. Doch das reichte für die Ostsee-Löwen erneut nicht zum Sieg, da sie das zweite und vierte Viertel zu hoch verloren. Am Ende hieß es 77:67 (15:16/35:28/55:52) für den gastgebenden SC Rist Wedel in der U 16 Jugend-Basketball-Bundesliga (Gruppe 1). Daran änderte dann auch die großartige Vorstellung von Tim Schlegel (29 Punkte) nichts. „Bei uns gab es einfach zuviel Ballverluste und Fouls. Das war spielentscheidend“, blieb Trainerin Antje Mevius nur noch festzustellen. Damit bleibt ihr Team mit Platz sechs Tabellenvorletzter.

Die Heimpremiere dieser Saison haben die „Baltic-Sea-Lions“ in der U16 Jugend-Basketball-Bundesliga Gruppe 1 mächtig versemmelt. Gegen die Sharks Hamburg, einem der Meisterschaftsfavoriten, gab es eine 55:83 (19:21/32:36/40:66) Niederlage.

Das erste Heimspiel der Saison 2018/19 haben die Baltic-Sea-Lions in Kronshagen gegen den Landesrivalen Lynx Lübeck souverän mit 123:34 (27:7/64:20/99:25) gewonnen. Damit haben sich die See-Löwen vom letzten Tabellenplatz auf den dritten Platz vorgeschoben. Für die See-Löwen war es zugleich der höchste Sieg seit der BBC Rendsburg und der TSV Kronshagen in der Saison 2007/08 als „Baltic-Sea-Lions“ in der U 16 Jugend-Basketball-Bundesliga koopieren.

Am Ende aber mit 61:94 verloren. Am Ende sei stark – das schien das Motto der Piraten Hamburg in eigener Halle im ersten Punktspiel der Saison 208/19 der U 16 – Jugend-Basketball-Bundesliga (Gruppe Nord) gegen die Baltic-Sea-Lions zu sein. Die als Meisterschaftsfavoriten gehandelten Piraten ließen beim 94:61 (16:21/43:34/71:51) nichts anbrennen.

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